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Beratung für Ihre berufliche Weiterbildung

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Qualifizierungsberatung für Unternehmen

Eine kompetente Mitarbeiterschaft ist eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.
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AKTUELLES
Die Situation der Beschäftigten in der Weiterbildung
Befragung im Rahmen eines Forschungsprojektes
16.05.2012 Im Fachgebiet Wirtschaftspädagogik/Berufliche Aus- und Weiterbildung der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen wird unter der Leitung von Prof. Dr. Rolf Dobischat aktuell ein von der Hans-Böckler-Stiftung gefördertes Forschungsprojekt zum Thema „Beschäftigung in der Weiterbildung“ durchgeführt. Im Rahmen des Projektes wird eine onlinegestützte schriftliche Befragung von Beschäftigten in der betrieblichen und außerbetrieblichen Weiterbildung durchgeführt.
Zielgruppe der Befragung sind Personen, die entweder auf angestellter Basis oder aber als Freiberufler/Selbstständige mit Fragen der Planung und Administration, der Vor- und Nachbereitung, der Durchführung und/oder der Bewertung / Evaluation von Weiterbildungs- und Qualifizierungsangeboten befasst sind. Ziel dieses Projektes ist es, aussagekräftige Informationen über die Beschäftigungslage und Arbeitssituation der in der Weiterbildung tätigen Personen zu erhalten.
Die Beantwortung der Online-Umfrage zum Thema "Beschäftigte in der Weiterbildung" nimmt ca. 20-30 Minuten in Anspruch.
Gute Berufsaussichten nach dualem Studiengang
BIBB veröffentlicht Ergebnisse einer Befragung
15.05.2012 "In einer Betriebsbefragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) gaben 45 % der Unternehmen an, alle dual Studierenden in ihrem Betrieb nach Abschluss des Studiums zu übernehmen. Weitere 27 % übernehmen rund drei Viertel der erfolgreich in ihrem Betrieb ausgebildeten dual Studierenden. Das BIBB hatte zur Entwicklung des Qualifikationsbedarfs der Unternehmen, zur Qualität dualer Studienangebote sowie zur Verwertbarkeit der dabei erworbenen Abschlüsse insgesamt mehr als 1.400 Unternehmen befragt.
Die Bewertung dualer Studiengänge durch die Betriebe fiel dabei extrem positiv aus. Rund 97 % der befragten Unternehmen sind "sehr zufrieden" oder "zufrieden" mit diesem Instrument der Qualifizierung des Fachkräftenachwuchses. Rund zwei Drittel geben an, das duale Studium sei "deutlich besser" oder "besser" als das klassische Studium. Hervorgehoben werden insbesondere die "guten Kenntnisse der betrieblichen Abläufe", die "Fähigkeit zu selbstständigem Arbeiten" und die "hohe Eigenmotivation", die die dual Studierenden nach Ansicht der Unternehmen von ihren Mitbewerbern unterscheiden. ... (Quelle: BIBB Pressemitteilung 21/2012)
Die vollständige Pressemitteilung und der Bericht können im Internetangebot des BIBB unter www.ausbildungplus.de heruntergeladen werden.
Wegweiser Anerkennung in NRW
Eine aktualisierte Broschüre des WHKT
07.05.2012 Der Westdeutsche Handwerkskammertag (WHKT) mit Sitz in Düsseldorf hat seinen Wegweiser zum Thema Anerkennung von ausländischen Berufsqualifikationen aktualisiert und erweitert.
Gedacht ist der Wegweiser sowohl für potentielle Antragsteller/innen wie auch für Berater/innen. Aufgeführt sind die zuständigen Stellen in NRW, eine Zusammenstellung von Abschlüssen nach Berufsfeldern sowie eine alphabetisch sortierte Liste der deutschen Referenzberufe.
Der neue Wegweiser Anerkennung NRW ist als PDF erhältlich, zum gesamten Themenbereich Anerkennung finden Sie auf der Internetseite des WHKT zahlreiche weitere Publikationen.
Englischkurse mit Zertifikat
Stiftung Warentest untersucht Angebote für Fortgeschrittene
24.04.2012 Die Stiftung Warentest hat in einem aktuellen Test Zertifikatsprüfungen von verschiedenen Anbietern untersucht. Dabei wurden sowohl Prüfungen für Allgemeines Englisch wie auch für Wirtschaftsenglisch berücksichtigt. Es werden die Unterschiede der einzelnen Angebote und der Stellenwert bei den Arbeitgebern benannt. Insgesamt kamen 32 Zertifikate auf den Prüfstand.
Sie finden diesen Test sowie zahlreiche kostenlose Informationsbroschüren im Themenbereich "Bildung und Beruf" der Stiftung Warentest.
Der Abruf der Testergebnisse als PDF-Download und der Onlinezugang zur Untersuchung sind gebührenpflichtig (Euro 2,50).
Weiterbildungsinitiative Druckindustrie - WBIDI
Berufliche Kenntnisse der technischen Entwicklung anpassen
16.04.2012 Mit 140 Millionen Euro fördern das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Europäische Sozialfond (ESF) in den nächsten Jahren die Weiterbildung von Beschäftigten. Ziel der Initiative "weiter bilden" ist es, die Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu stärken und die Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu erhöhen.
Der Zentral-Fachausschuss Berufsbildung Druck und Medien (ZFA) führt als gemeinsame Einrichtung der Tarifpartner Bundesverband Druck und Medien sowie ver.di Fachbereich Medien, Kunst und Industrie im Rahmen der Initiative "weiter bilden" das Projekt „Weiterbildungsinitiative Druckindustrie WBIDI“ zur branchenweiten Weiterbildung durch. Um sich den Herausforderungen durch neue Informations- und Kommunikationstechnologien zu stellen, müssen Unternehmen der Druck- und Medienbranche die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter forcieren. Das Projekt WBIDI will die nordrhein-westfälischen Unternehmen in den kommenden drei Jahren hierbei unterstützen.
Auf der Grundlage von Kompetenzbedarfsermittlungen sollen passgenaue Weiterbildungsmodule für alle Beschäftigungsprofile der Branche entwickelt werden. An verschiedenen Lernorten sollen alle Module so angeboten werden, dass jedem Beschäftigten der Branche zu jeder Zeit ein individuell passendes Weiterbildungsprogramm bereitgestellt werden kann.
"Abitur online" - die Nachfrage steigt
Ein Angebot der Weiterbildungskollegs in NRW
12.04.2012 Der kostenfreie Lehrgang abitur-online.nrw wird inzwischen an elf Weiterbildungskollegs in Nordrhein-Westfalen angeboten. Der Unterricht findet nur an zehn bis elf Wochenstunden im Kolleg vor Ort statt. Die andere Hälfte der Unterrichtszeit wird im Selbststudium über eine Lernplattform zu Hause am Computer und mit ergänzenden schriftlichen Lernmaterialien absolviert. Der Zeitaufwand ist genauso hoch wie im reinen Präsenzunterricht, aber die Studierenden können sich ihre Zeit flexibler einteilen. Besonders für Beschäftigte, die berufsbegleitend das Abitur nachholen möchten, ist dies ein attraktives Angebot.
Die Selbstlernphasen am heimischen Computer werden von erfahrenen Lehrerinnen und Lehrern online betreut. Eine internetgestützte Arbeits- und Kommunikationsplattform steht für die Arbeit in Lerngruppen und den Erfahrungsaustausch mit anderen Studierenden bereit.
Weitere Informationen erhalten Sie über das Schulministerium in NRW.
Das neue Anerkennungsgesetz tritt in Kraft
Freischaltung einer Hotline und eines Interportals
30. März 2012 Am 1. April 2012 tritt das bundesweite Anerkennungsgesetz zu den Verfahren der Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen in Kraft. Das Gesetz schafft erstmals einen Rechtsanspruch auf ein Anerkennungsverfahren - und zwar für alle, unabhängig vom Herkunftsland, und innerhalb von drei Monaten nach Einreichen der erforderlichen Papiere. Zeitgleich gehen das bundesweites Informationsportal "Anerkennung in Deutschland" und eine Telefon-Hotline zum Gesetz an den Start.
Die NRW Hotline zu Fragen der Anerkennung ist unter der Nummer 0201 310 11 00 von Montag bis Freitag in der Zeit von 08:00 - 18:00 Uhr erreichbar. Weitere Informationen zum IQ-Netzwerk in NRW finden Sie unter www.iq-nrw.de.
Informationen und Linktipps rings um das Thema Anerkennung von ausländischen Bildungsabschlüssen finden Sie auch auf unserem Portal im Bereich "Erwachsenenbildung".
Neue Förderrichtlinien für die berufliche Weiterbildung
Eine Pressemitteilung der Bundeagentur für Arbeit
30.03.2012 Wie die Bundesagentur für Arbeit heute mitteilte, ändern sich zum 1. April 2012 zahlreiche Förderkonditionen. Mit dem Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt werden weitere arbeitsmarktpolitische Instrumente zusammengefasst bzw. Pflicht- in Ermessensleistungen umgewandelt. Die Vermittlungsfachkräfte der Arbeitsagenturen und Jobcenter erhalten mehr Handlungsspielraum für eine passgenaue und am Bedarf ausgerichtete Förderung. Die Änderungen treten zum 1. April 2012 in Kraft.
Die detaillierte Pressemitteilung mit Informationen zu den einzelnen Förderinstrumenten können Sie auf der Internetseite der Agentur für Arbeit nachlesen.
Fachkaufmann/Fachkauffrau für Büro- und Projektorganisation
Inhalte der Fortbildung wurden aktualisiert und erweitert
28.03.2012 Die neu konzipierte Fortbildung zum Geprüften Fachkaufmann/zur Geprüften Fachkauffrau für Büro- und Projektorganisation ist eine typische Aufstiegsfortbildung. Projektorganisation, effizientes Management, e-Business und die zunehmende Internationalisierung bestimmen das neue Fortbildungsprofil. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die bisherigen Prüfungsregelungen aus dem Jahr 2001 unter Beteiligung von Sachverständigen aus der beruflichen Praxis und im Auftrag der Bundesregierung aktualisiert. Neu ist auch, dass die Absolventinnen und Absolventen künftig über die Ausbildereignung verfügen werden.
Die "Büro-Profis" können in allen Branchen und Wirtschaftszweigen eingesetzt werden und beschäftigen sich mit umfassenden Büroleitungstätigkeiten. Zu ihren Tätigkeiten gehören die Optimierung der Qualität von Arbeitsprozessen und die Unterstützung der Führungsebene. Die Fortbildung dient der Weiterqualifizierung nach einer beruflichen Erstausbildung im Bereich der Bürowirtschaft. Sie kann aber auch Quereinsteigern mit Berufspraxis, aber ohne bürowirtschaftliche Erstausbildung einen Berufsbildungsabschluss in diesem Bereich ermöglichen.
Die neue Fortbildungsprüfungsregelung, die jetzt in Kraft getreten ist, ersetzt den bisherigen Abschluss Geprüfte/-r Fachkaufmann/Fachkauffrau für Büromanagement. Ansprechpartner für Interessierte sind die Industrie- und Handelskammern in NRW (Standortsuche auf der Startseite oben rechts).
Zwei neue Leitfäden der Stiftung Warentest
Fernunterricht und Weiterbildungsfinanzierung
27.03.2012 Für die Karriere wird berufliche Weiterbildung immer wichtiger. Doch wie ist das Lernen neben Beruf und Familie zu schaffen und wie lässt sich eine Fortbildung leichter finanzieren? Zwei kostenlose Leitfäden der Stiftung Warentest geben Tipps.
Leitfaden Weiterbildung: Fernunterricht
Fast 400 000 Deutsche bilden sich jährlich per Fernunterricht weiter. Die Lehrgänge enden oft mit klangvollen Abschlüssen wie „Diplom“ oder „Zertifikat“. Doch was besagen diese Abschlüsse wirklich? Der Leitfaden „Fernunterricht“ der Stiftung Warentest informiert darüber, wie Interessierte den richtigen Kurs finden, gibt Tipps für das Überwinden von Lernkrisen und schafft Durchblick im unübersichtlichen Angebot der Abschlüsse.
Fördermittel von Bund und Ländern
Ob Gutscheine, Prämien oder Stipendien: Angestellte, Arbeitslose oder Berufsrückkehrer können finanzielle Unterstützung für ihre Weiterbildung bekommen. So fördert der Bund beispielsweise über die Bildungsprämie oder das Meister-BAföG das Lern-Engagement seiner Bürger, in den Ländern gibt es spezielle Schecks oder Boni, meist in einer Höhe von bis zu 500 Euro pro Kurs. Der Leitfaden „Weiterbildung finanzieren“ gibt einen Überblick über die wichtigsten Fördertöpfe, die es in Bund und Ländern gibt.
Neuer Ratgeber für Fernunterricht erschienen
Informationen der Zentralstelle für Fernunterricht
16.03.2012 Die in Köln ansässige Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht ist zuständig für die Zulassung von Fernlehrgängen. Viermal im Jahr erscheint ein Verzeichnis aller zugelassenen Angebote der deutschen Fernlehrinstitute. Außerdem informiert der Ratgeber über die Kosten, Fördermöglichkeiten, Prüfungsbedingungen und Teilnahmevoraussetzungen.
Der Ratgeber ist kostenlos und kann einmalig oder im Abonnement über die Internetseite des Instituts bestellt werden. Zusätzlich steht auch eine PDF-Version zur Verfügung. Den Ratgeber sowie weitere Informationen und Download-Angebote erhalten Sie über den Internetauftritt der Zentralstelle für Fernunterricht.
Berufsabschluss Gärtner/in nachholen
Angebote der Landwirtschaftskammer NRW
07.03.2012 Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen bietet für Interessenten, die im Dienstleistungs- oder Produktionsgartenbau beschäftigt sind, jedoch bisher keinen Abschluss in diesem Beruf erworben haben, die Möglichkeit, sich in einem sechswöchigen Lehrgang auf die Berufsabschlussprüfung Gärtner/in vorzubereiten. Mögliche Fachrichtungen sind Baumschule, Friedhofsgärtnerei, Garten- und Landschaftsbau und Zierpflanzenbau. Die sechswöchigen Vorbereitungslehrgänge finden in der Zeit von Juli 2012 bis Januar 2013 statt und können über den Bildungsscheck oder die Bildungsprämie gefördert werden.
Zulassungsvoraussetzung ist der Nachweis einer mindestens viereinhalbjährigen Tätigkeit in der jeweiligen Fachrichtung. Liegt bereits ein Ausbildungsabschluss in einem anderen Beruf vor, reicht ein Tätigkeitsnachweis von drei Jahren aus.
Detaillierte Informationen finden Sie auf der Internetseite der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.
Fördermöglichkeiten für die berufliche Weiterbildung
Stiftung Warentest aktualisiert ihren Überblick
24.02.2012 Unter der Rubrik "Bildung und Soziales, Specials" informiert die Stiftung Warentest über Förderprogramme des Bundes und der Länder. Ergänzend finden Sie eine Tabelle der steuerlich absetzbaren Kosten und Tipps, wie man den Arbeitgeber überzeugt und beteiligt.
Umfangreiche Informationen zu den Möglichkeiten einer finanziellen Unterstützung für Ihre Weiterbildung finden Sie auch in unserer Rubrik "Förderung".
"Ich würde allen raten, nicht gleich aufzugeben"
Unterstützung junger Zuwanderinnen und Zuwanderer durch Bildungsberatung
06.02.2012 Im Januar 2012 erschien eine Broschüre der Bildungsberatung "Garantiefonds Hochschule" mit 15 Erfahrungsberichten junger Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Sie skizzieren deren Erfahrungen mit Bildungsberatung, Anerkennung und Qualifizierung.
Die Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule steht bundesweit zur Verfügung. Das kostenlose Beratungsangebot wendet sich an junge Zuwanderinnen und Zuwanderer, die ein Studium aufnehmen oder fortsetzen möchten oder nach einem abgeschlossenen Studium im Herkunftsland eine ergänzende Ausbildung für die Aufnahme einer entsprechenden Berufstätigkeit benötigen.
Herausgeber der Broschüre ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V. Die Broschüre ist als PDF erhältlich und kann in der gedruckten Version auch kostenfrei über die Koordinierungsstelle Bildungsberatung bei der BAG KJS bestellt werden: bagkjs@jugendsozialarbeit.de.
Bildungsurlaub in Nordrhein-Westfalen
06.01.2012 Die Broschüre "Bildungsurlaub in NRW" erscheint zweimal im Jahr und enthält über 1200 aktuelle Angebote für Nordrhein-Westfalen. Grundsätzliche Informationen zum Bildungsurlaub finden Sie bei uns in der Rubrik "Förderung".
Die Broschüre ist als PDF erhältlich über das Internetportal www.bildungsurlaub.de
Duale Studiengänge im Kommen
Immer mehr Unternehmen bieten Plätze an
07.12.2011 Duale Studiengänge verbinden eine theoretische Ausbildung an einer (Fach-)Hochschule oder Berufsakademie mit einer praktischen Ausbildung im Betrieb. Absolventinnen und Absolventen können auf diese Weise zwei Abschlüsse erwerben: einen Berufsabschluss und einen akademischen Abschluss. Ein Vorteil dieser Studiengänge ist der direkte Theorie-Praxis-Transfer. Unternehmen können so gezielt Fachkräfte gewinnen, sie bieten Unterstützung durch eine Ausbildungsvergütung oder durch die Übernahme von Studiengebühren.
Im Jahr 2011 stieg die Anzahl der beteiligten Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr um rund 46 % auf über 40.000 solcher Angebote, es werden damit duale Studienplätze für über 61.000 Studierende bereitgestellt. Die Zahl der angebotenen dualen Studiengänge stieg 2011 um rund 20 % auf 929, das ergab eine aktuelle Auswertung der Datenbank "AusbildungPlus" des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Über diese Datenbank erfahren Sie auch Näheres zu dualen Studiengängen und es gibt eine Suchmöglichkeit für Studienangebote nach Fachgebieten.
Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen
Eine neue bundeseinheitliche Fortbildung
05.12.2011 "Im Gesundheits- und Sozialwesen werden bis zum Jahr 2025 aufgrund der demografischen Entwicklung voraussichtlich 1 Million Erwerbstätige zusätzlich benötigt, so eine Projektion des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Der schon jetzt bestehende Bedarf an Fach- und Führungskräften, die modernes Betriebs- und Kostenmanagement beherrschen und komplexe Aufgaben der Planung, Führung, Organisation und Kontrolle im Gesundheitssektor übernehmen können, wird weiter steigen.
Das neue berufliche Fortbildungsangebot steht allen Absolventen und Absolventinnen von anerkannten Ausbildungsberufen sowie von bundes- und landesrechtlich geregelten Berufen im Gesundheits- und Sozialwesen offen. Hauptsächlich richtet es sich an interessierte Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen, Medizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte, Sozialversicherungsfachangestellte, Angestellte in kaufmännisch-verwaltenden Berufen sowie Altenpfleger/-innen, die bereits über einen längeren Zeitraum in größeren Versorgungseinrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen tätig waren bzw. sind." (Aus einer Pressemitteilung des BIBB vom 24.11.2011)
Weitere Informationen zur neuen Fortbildung Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen sowie die Fortbildungsordnung erhalten Sie über den Internetauftritt des BIBB.
Gender-Aspekte in der betrieblichen Weiterbildung
Erste systematische Untersuchung der Weiterbildungsbeteiligung von Frauen und Männern
05.12.2011 Die Agentur für Gleichstellung im ESF (Europäischer Sozialfond) wurde durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eingerichtet, um die Implementierung von Gender Mainstreaming im ESF-Bundesprogramm zu begleiten. In der vorliegenden Expertise befasst sich die Agentur mit der Gleichstellung in der betrieblichen Weiterbildung. Ein Ziel ist die Unterstützung der Planung von Weiterbildung innerhalb und auch außerhalb des ESF. Es wird die Beteiligung von Frauen an Weiterbildung untersucht, ESF-Programme des Bundes und der Länder zur Förderung betrieblicher Weiterbildung werden vorgestellt. Eine systematische Übersicht von quantitativen und qualitativen Gender-Aspekten im Feld der betrieblichen Weiterbildung lag bisher nicht vor.
Die Publikation "Gender-Aspekte in der betrieblichen Weiterbildung" ist als PDF erhältlich.
Forschung zur Wirkung von Beratung
Bildungsberatungsstellen können sich beteiligen
01.12.2011 Ein internationales Wirkungsforschungsprojekt erhebt auf europäischer Ebene Daten, um die Faktoren zu bestimmen und zu analysieren, die eine berufs- und bildungsbiografische Entwicklung der Ratsuchenden durch Beratung fördern. Dazu findet von Januar bis Juni 2012 eine Onlinebefragung von Ratsuchenden ausgewählter Beratungseinrichtungen in Mitgliedsländern der EU statt. Für die mitwirkenden Beratungseinrichtungen ergibt sich dadurch auch die Möglichkeit, die Wirkung der eigenen Arbeit zu evaluieren.
Das Nationale Forum Beratung in Bildung Beruf und Beschäftigung (nfb) koordiniert die deutsche Beteiligung an der Untersuchung. Interessierte Beratungseinrichtungen können sich an Frau Judith Frübing vom nfb wenden, per Telefon 030-25793741 oder E-Mail fruebing@forum-beratung.de.
Karriere 2012 - Durchstarten mit Weiterbildung
Ein Podcast der Stiftung Warentest
08.11.2011 Begleitend zum neuen Spezialheft "Karriere 2012" hat die Stiftung Warentest einen Podcast produziert, der kostenlos über den Internetauftritt zur Verfügung gestellt wird. Es geht um die Auswahl der richtigen Weiterbildung, Fördermöglichkeiten und Kursformen. Hubertus Heuser führt durch die Sendung und spricht mit Nina Gerstenberg vom Team Weiterbildungstests. Neben Interviews gibt es Beiträge, Umfragen und einen Nachrichtenblock rund um die Themen aus dem Heft.
Förderung für die berufliche Weiterbildung
Programme der Bundesländer und des Bundes
26.10.2011 Das BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) hat eine Broschüre herausgegeben, in der alle Förderprogramme für die berufliche Weiterbildung Beschäftigter aufgeführt sind, die es in den einzelnen Bundesländern gibt. Als bundesweites Förderinstrument sind Informationen zur Bildungsprämie enthalten.
Die Broschüre "Individuelle berufliche Weiterbildung - Förderinstrumente für Erwerbstätige in Bund und Ländern" ist vor allem als Handreichung für Beraterinnen und Berater gedacht, sie ist als PDF erhältlich.
Berufsbegleitendes Studium
Informationsveranstaltungen zu verschiedenen Angeboten in NRW
16.06.2011 Verbundstudium - so lautet die Bezeichnung für berufsbegleitende Studienangebote der Fachhochschulen Nordrhein-Westfalens. Durch die aufeinander abgestimmte Kombination von Fernstudienanteilen (75 %) und Präsenzstudium haben Berufstätige die Möglichkeit, sich gezielt weiterzuqualifizieren. Als Abschluss können je nach Studiengang der Bachelor oder der Master erreicht werden.
An verschiedenen Standorten in NRW finden laufend Informationsveranstaltungen zu den Verbundstudien statt. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich, alle weiteren Informationen finden Sie auf dem Internetportal "Verbundstudium - berufsbegleitend zum Hochschulabschluss".
Glossar europäische Berufsbildungspolitik
Programme und Begriffe
14.04.2011 Die Abteilung "Berufliche Bildung" des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks hat ein Glossar zusammengestellt, in dem die Begrifflichkeiten im Rahmen der Entwicklung eines europäischen Berufsbildungsraumes erläutert werden. Ein zentrales Anliegen dieser Bestrebungen ist die Förderung der grenzüberschreitenden Mobilität von Auszubildenden, Facharbeitern und Ausbildern im Kontext lebenslangen Lernens sowie die Klärung von Leistungsmessung und Kompetenzanforderungen.
Sie erhalten das Glossar als PDF über die Website des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks.
Lebensbegleitende Bildungs- und Berufsberatung in Deutschland
Neue Broschüre des nfb erschienen
01.04.2011 Das nfb (Nationales Forum Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung) hat eine Broschüre zu den Strukturen und den Angeboten der Bildungs- und Berufsberatung in Deutschland herausgegeben. Gedacht ist die auch in Englisch erhältliche Veröffentlichung vor allem für die Partner in der Europäischen Union.
Sie können die Broschüre in Deutsch und in Englisch als PDF herunterladen.
Gutachten zur Weiterbildung in NRW veröffentlicht
Eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung
21.03.2011 Der Auftrag für das DIE lautete, die Wirksamkeit der eingesetzten Mittel im Rahmen des Weiterbildungsgesetzes NRW zu untersuchen. Am 21. Februar 2011 wurde das Gutachten an Schulministerin Sylvia Löhrmann übergeben, seit letzter Woche ist es öffentlich zugänglich.
Wesentliche Fragestellungen waren, ob das Weiterbildungsangebot der kommunalen Volkshochschulen und anderer geförderter Weiterbildungsanbieter bedarfsgerecht und zukunftsorientiert ist, auf welche Weise der Zweite Bildungsweg optimiert werden kann und wie das Angebot im Bereich Weiterbildungsberatung in NRW aufgestellt ist.
Über den Internetauftritt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes NRW erhalten Sie das Gutachten als PDF sowie eine ergänzende Zusammenstellung von Materialien ebenfalls als PDF.
Stiftungskompass des BMBF
Welche Stiftungen engagieren sich in der beruflichen Weiterbildung?
20.12.2010 Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat eine Übersichtskarte ins Netz gestellt in der Stiftungen erfasst sind, die berufliche Aus- und Weiterbildung fördern. Allein für NRW sind 26 Stiftungen gelistet, sie können mit Angaben zum Stiftungszweck, den Kontaktdaten und Bewerbungsmodalitäten über eine interaktive Karte aufgerufen werden. Gefördert werden Weiterbildungen in bestimmten Berufsfeldern oder Studienzweigen, manche landesweit, einige nur innerhalb einer Kommune oder Region.
Eine Studie (als PDF herunterladbar), die das BMBF 2009 in Auftrag gegeben hatte, bildet die Grundlage der veröffentlichten Daten im Stiftungskompass.
Marginalspalte
Bildungsscheck NRW
Über das Portal
Über 250 Weiterbildungs-Beratungsstellen bieten in Nordrhein-Westfalen Beratung für Bildung, Beruf und Beschäftigung an. Finden Sie auf einer interaktiven Karte mit ein paar Klicks die für Sie zuständige Stelle. Orientieren Sie sich anhand der von den Beratungsstellen ...
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